Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen


1. Vertrag

1.1. Ein Vertrag mit Medieval-Fantasy-Convention - Harry Potter Special ( im folgenden Veranstaltung genannt),   

 EPICON UG (haftungsbeschränkt), Geschäftsführer: Jörg Bürrig, Kölner Str. 54,  47805 Krefeld,                    

Tel: +49 (0)2151/3269935, E-mail: epicon@vodafone.de (im folgenden Veranstalter genannt) kommt durch die Bestellung der Karte(n) durch den Besucher sowie durch die Zustellung der Anmeldebestätigung durch den Veranstalter zustande. Der Veranstalter wird diese Anmeldebestätigung schnellstmöglich an den Besucher absenden. Sollte der Veranstalter sich auf ein Angebot des Kunden nicht innerhalb von 5 Werktagen gemeldet haben, ist der Besucher nicht mehr an seine Karten-bestellung gebunden.                                                                                          

1.2.  Es gilt ausschließlich deutsches Recht                                                                                                                     

1.3. Alle unter www.mfc.events und www.potter.events eingestellten Angebote von uns sind freibleibend.                                                            

1.4. Der Veranstalter behält sich vor, Anmeldungen ohne Angabe von Gründen zurückzuweisen. Nach Zustellung der Anmeldebestätigung kann der Veranstalter vom Vertrag zurücktreten, wenn ihm Tatsachen bekannt werden, die eine zukünftige Verletzung dieser AGB durch den Besucher annehmen lassen.
1.4. Bei Absage der Veranstaltung erstattet der Veranstalter den Veranstaltungsbeitrag zurück. Die Rückzahlung der Tickets erfolgt in dem Fall innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der zurückgesendeten Tickets beim Veranstalter.                                                                                                                                                                                        

1.6. Bei Verlust von Eintrittskarten erfolgt kein Ersatz. Tageskarten verlieren mit dem Verlassen des Veranstaltungsgeländes ihre Gültigkeit.


2. Veranstaltung

2.1. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, den Termin und Veranstaltungsort innerhalb Deutschlands zu verlegen.
2.2. Der Veranstalter hat das Recht, Änderungen im angekündigten Programm vorzunehmen. Bei unwesentlichen Änderungen sind Ansprüche des Besuchers ausgeschlossen.
2.3. Der Veranstalter garantiert nicht für das Erscheinen eines spezifischen Gaststars. Erscheint ein Stargast nicht und ist dies nicht vom Veranstalter zu vertreten, sind Ansprüche von Besuchern, die eine entsprechende Autogramm-und/oder Fotoshootkarte erworben haben, auf eine Rückerstattung des Kartenpreises beschränkt.
2.4. Die Vorträge der Stargäste sowie andere Veranstaltungen werden überwiegend in englischer Sprache stattfinden. Übersetzungen werden in diesem Fall nicht bereitgestellt. Ansprüche von Besuchern, die nicht über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, sind basierend hierauf ausgeschlossen.


3. Sicherheit

3.1. Das Aufsichtspersonal der Veranstaltung ist an besonderen Ausweisen und/oder "Team-Kleidung" zu erkennen. Den Anweisungen des Aufsichtspersonals ist immer Folge zu leisten.

3.2. Das Mitbringen von Waffen, pyrotechnischen oder anderen gefährlichen Gegenständen ist streng untersagt. Dies schließt auch Gegenstände ein, die Teil eines Kostüms sind. Auf jeden Fall müssen Teile eines Kostüms, die geeignet sind andere Personen zu verletzen, beim Einlaß dem Sicherheitspersonal vorgezeigt werden. Das Aufsichtspersonal ist befugt, bei der Einlasskontrolle oder auch während der Veranstaltung auf dem gesamten Veranstaltungsgelände eine Taschen bzw. Leibesvisitation vorzunehmen, um sicherzustellen, dass der Besucher keine verbotenen Gegenstände mit sich führt.                                            

 3.3.  Zu Cosplay und dessen Accessoires dürfen folgende Gegenstände auf der Veranstaltung getragen werden, sofern sie Teil einer Kostümierung sind:                                                                                        

·Waffenimitationen aus Schaumstoff, Gummi, Pappe und Weichplastik                                                      

·Waffenimitate und Stäbe aus einer Kombination Holz/Pappe/Plastik/Weichmaterial, wenn der Holzanteil nicht überwiegt                                                                                                                                                                                   

·Bögen und Köcher (nicht funktionsfähig) und Pfeile ohne Spitze                                                                                 

Hierbei ist zu beachten, dass die vorstehenden Gegenstände eine Länge von 1,5 m nicht überschreiten dürfen.                                                                                                                                                                                            

·Ketten aus Holz oder Kunststoff müssen eindeutig zur Kleidung gehören                                                               

·Ketten aus Metall müssen am Kostüm befestigt sein und dürfen nicht lose mit sich getragen werden

3.4. Das Mitbringen von Substanzen, die gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen, ist streng untersagt.
3.5. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Werbung jeglicher Art zu untersagen.
3.6. Bei Zuwiderhandlungen gegen die Abschnitte 3.1. bis 3.5. erfolgt der sofortige Verweis aus den Veranstaltungsräumen / dem Veranstaltungsgelände. Der Anspruch auf  Erstattung geleisteter Zahlungen entfällt. Der Veranstalter behält sich ferner vor, Personen aus den Veranstaltungsräumen zu verweisen, die den Ablauf der Veranstaltung stören, sich ungebährlich verhalten oder eine Gefahr für sich oder andere darstellen.

4. Haftungsbeschränkungen


4.1. Der Veranstalter haftet nur für Schäden, die, gleich aus welchem Rechtsgrund, durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurden. Diese Haftungsbeschränkungen gelten auch bei Pflichtverletzungen von gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters.

4.2. Im Falle von einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung von dem Veranstalter und seiner Erfüllungsgehilfen auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

4.3. Die vorgenannten Haftungsbegrenzungen und Haftausschlüsse dieses Abschnitts gelten nicht:                  

 - bei Schäden aus einer von dem Veranstalter oder dessen Erfüllungsgehilfen zu vertretenden Pflichtverletzungen des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit (Personenschäden).                                           

 - bei Schäden, die durch das Fehlen einer Beschaffenheit entstanden sind, die der Veranstalter garantiert hat.                                                                                                                                                                                                                 

- bei der Verletzung von Kardinalpflichten (wesentlichen Vertragspflichten). Hierzu gehören Schäden, die der Veranstalter durch einfache fahrlässige Verletzung solcher vertraglichen Verpflichtungen verursacht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Besucher regelmäßig vertraut und vertrauen darf.                                                                              

Der Veranstalter haftet jedoch nur, soweit Schäden in typischer Weise mit dem Vertrag verbunden und vorhersehbar sind.


5. Audiovisuelle Aufzeichnungen

5.1. Audiovisuelle Aufzeichnungen im Sinne dieser AGB sind während der Veranstaltung angefertigte Ton- und Bildaufnahmen, die auf geeigneten Bild- und Tonträgern wieder abgespielt und/oder vervielfältigt werden können.

5.2. Der Veranstalter behält sich vor, das Anfertigen audiovisueller Aufzeichnungen bei bestimmten Programmpunkten zu verbieten, auf ein derartiges Verbot wird gesondert hingewiesen. Bei Verstoß hiergegen erfolgt der Verweis von der Veranstaltung, entsprechend Ziffer 3.6. Der Veranstalter behält sich die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vor.

5.3. Die Verwendung von audiovisuellen Aufzeichnungen zu gewerblichen oder kommerziellen Zwecken ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Veranstalters zulässig.

5.4. Der Veranstalter und durch ihn beauftragte Dritte sind berechtigt, im Rahmen der Veranstaltung Bild-, Ton-und Bildtonaufnahmen von Besuchern anzufertigen und diese Aufnahmen in jeder Form zeitlich und örtlich unbeschränkt zu vervielfältigen, zu verbreiten, auszustellen, öffentlich zugänglich zu machen, vorzuführen, zu senden und/oder auf Bild-oder Tonträgern wiederzugeben. Insbesondere gilt dies zur Berichterstattung über die Veranstaltung und für Werbezwecken für die Veranstaltung und/oder den Veranstalter. Eine Vergütung erhält der Besucher hierfür nicht. Sämtliche Rechte dürfen auch zu vorstehenden Zwecken auf Dritte übertragen werden. Die vorstehenden Rechte gelten nicht in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Die Befugnis erstreckt sich nicht auf eine Nutzung von Bild-, Ton-und Bildtonaufnahmen, durch die im Einzelfall ein berechtigtes Interesse des Besuchers verletzt wird.


6. Sonstiges

6.1. Die Ungültigkeit einzelner Bestimmungen berührt nicht die Gültigkeit der gesamten allgemeinen Geschäftsbedingungen. Ungültige Bestimmungen gelten als ersetzt durch gültige Regelungen, die wirtschaftlich der jeweils ungültigen Bestimmung am nächsten kommen                                                                    

6.2. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die sich aus dem Veranstaltungsbesuchsvertrag ergebenden Rechte und Pflichten auf einen Dritten zu übertragen; hierüber wird der Veranstalter den Besucher informieren. In einem solchen Fall steht dem Besucher innerhalb eines Monats nach Kenntnisnahme der Vertragsübertragung ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.                                                                                 

6.3. Hat der Besucher keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedsstaat, ist ausschließlicher Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Veranstalters.                                                                                                                                                    

6.4. Auf diesen Vertrag ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts anwendbar.